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Geld aus Stuttgart
vom 04.04.2019
Teaserbild fĂĽr das Projekt des Klimabeirates "Natur ganz nah"


Geld aus Stuttgart- 2019_1

Geld und Beratung aus Stuttgart  Projekt „Natur nah dran – Biologische Vielfalt in Kommunen fördern“

Vor einigen Tagen ging erfreuliche Post auf dem Rathaus ein. Absender ist Herr Minister Untersteller vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württembergs: „Ihre Bewerbung hat die Jury überzeugt und ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass die Gemeinde Lauchringen zum Kreis der Kommunen gehört, die im Jahr 2019 durch den NABU gefördert werden können.“

Innerhalb des Klimabeirats hatte sich 2018 ein Team aus Bärbel Satzer, Yvonne Becker und Oliver Roters gebildet mit dem Ziel, sich für ein Förderprogramm zu bewerben, das die naturnahe Gestaltung von Grünflächen zur Schaffung wertvoller Lebensräume für Tier- und Pflanzenarten unterstützt. Es wurden fünf Zierrasenflächen ausgewählt, die ökologisch aufgewertet werden sollten:

– zwei Verkehrsinseln in der Lauchringer Straße und der Grundstraße
– Flächen beim Parkplatz zwischen Gemeindehalle und Grundschule Oberlauchringen
– ein Grünstreifen zwischen Industriegebiet Wiggenberg und Detzelner Straße
– eine ans Freibad angrenzende Wiese.

Neben der monetären Förderung mit EUR 15.000,– waren auch für 2019 wie in den drei Vorjahren wieder zahlreiche Schulungs-, Beratungs- und Marketingleistungen mit ausgeschrieben. Eine Rekordzahl von 72 Städten und Gemeinden in Baden-Württemberg hatte sich dieses Jahr beworben, ausgewählt wurden letztlich 13 – und Lauchringen ist dabei!

Der Klimabeirat hofft, dass die ausgewählten Flächen als positives Beispiel dienen und zur Nachahmung anregen, sowohl durch Gemeinde/Klimabeirat als auch private und gewerbliche Grundstücksbesitzer. Es gibt mit Sicherheit genügend Grünstreifen, Zierrasen- und Brachflächen, die mit passenden Wildpflanzen zu blühenden Biotopen umgestaltet werden können, für mehr biologische Vielfalt und gegen das Insektensterben. Darüber hinaus benötigen naturnahe Grünflächen meist weniger Pflege und bieten für den Menschen als Blickfang ein Plus an Lebensqualität in der Kommune sowie Raum für Erholung und Entspannung.

Text: Oliver Roters   Bild: Torsten Boll

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