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Präventionstipp der Polizei
"falscher Polizeibeamter Trick" vom 03.12.2018
WAS NUN, HERR KOMMISSAR?

Präventionstipps der Woche Ihrer Polizei zum Thema ?Falscher Polizist- fasche Amtsperson?

UNSERE FAKTEN: Die Zahl der Fälle, in denen Kriminelle anrufen und sich als Polizisten ausgeben, steigt in den letzten Wochen rapide an! Die Betrüger rufen unter der Notrufnummer 110 (eventuell mit örtlicher Vorwahl) oder der Nummer der örtlichen Polizeidienststelle an und warnen meist vor bevorstehenden Einbrüchen. Dabei machen sie den Angerufenen (meist älteren Menschen) Angst und bieten an, die Wertgegenstände (Bargeld und Schmuck) durch einen ?Kriminalbeamten? abzuholen und bei der Polizei ?sicher aufzubewahren?.

UNSERE TIPPS:
Lassen Sie sich nicht von einer angeblichen Telefon-Nr. der Polizei (z.B. 0761/110) täuschen. Die Polizei wird zu keiner Zeit unter der Notrufnummer bei Ihnen anrufen.
Die Polizei wird sich niemals anbieten, Wertsachen für Sie in Verwahrung zu nehmen. Beenden Sie das Telefonat, wenn Sie Verdacht schöpfen und sprechen Sie mit einer Person Ihres Vertrauens.
Lassen Sie sich von einem angeblichen Polizeibeamten stets den Dienstausweis vorlegen und überprüfen Sie diesen ggf. durch einen Rückruf bei der Polizei.
Melden Sie verdächtige Wahrnehmungen immer über die 110 (ohne Vorwahl), damit wir reagieren können. Benutzen Sie hierbei nicht die Rückruffunktion Ihres Telefons.

WICHTIG: Der Täter wird Sie ggf. zu diesem Rückruf auffordern. Das ist Teil des Tricks! Trennen Sie zuvor immer die Leitung, indem Sie den Hörer auflegen. Sie würden sonst wieder mit dem Täter verbunden sein!

UNSER ANGEBOT: Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre örtlichen Polizeidienststellen. Diese informieren Sie gerne über die richtigen Verhaltensweisen!

Wir möchten, dass Sie sicher leben!
Ihre Polizei